On Air - Der Blasmusik Podcast
Podcast rund um das Thema Blasmusik. Andy Schreck, selbst u.a. Dirigent und Lehrer für Musik an einem Gymnasium trifft sich mit Musikern, Dirigenten, Komponisten und Visionären um über Musik und das Leben zu sprechen und andere für neue Ideen zu begeistern.
On Air - Der Blasmusik Podcast
Auf einen Kaffee mit Musikverein Altenmittlau - Wir planen einen ganz besonderen Wettbewerb
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Der Musikverein Altenmittlau feiert im kommenden Jahr sein 130-jähriges Jubiläum. Da das Orchester regelmäßig an Wettbewerben teilnimmt, haben sie sich überlegt, dass sie in diesem Jahr einen ganz besonderen Wettbewerb selbst ausrichten möchten. Ein Aushängeschild ist auf jeden Fall die exzellente Jury. Aber hört selbst.
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https://mv-altenmittlau.de/wettbewerb
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Einen wunderschönen guten Morgen bei auf einen Kaffee mit dem kleinen Format im Blasmusik-Podcast und wir gehen relativ zügig in die Folge. Meine heutigen Gäste sind Oliver Nickel, Dirigent, und Jennifer Harrenburg, Vorstandin des Musikvereins Alten Mitlau. Sie feiern nächstes Jahr Jubiläum und haben sich was ganz Spezielles überlegt. Und was? Das erzählen Sie jetzt. Stapt euch einen Kaffee und viel Spaß. Gemütlich. Das Format heißt ja auf einen Kaffee mit. Und deswegen erstmal so meine Standardfrage an euch beiden. Wie ihr euer Kaffee trinkt.
SPEAKER_00Unterschiedlich. Mit Milch immer, ohne Zucker, aber auch gerne aufgeschäumt.
SPEAKER_03Mit Milch.
SPEAKER_01Okay. Sehr schön. Habt ihr gerade einen vor euch stehen?
SPEAKER_03Nein. Halb acht abends. Ja, also so langsam geht man dann eher Richtung andere Getränke vielleicht über. Aber tatsächlich habe ich gerade gar nichts vor mir, stehen zu trinken.
SPEAKER_00Ich habe in der Tat eine leere Espresso-Tasse vor mir. Aber sie ist leer.
SPEAKER_01Okay. Ja, ihr beiden seid ja vom Musikverein Altmittler und habt mich angeschrieben, weil ihr im kommenden Jahr einen Wettbewerb ausrichtet. Wollt ihr euch ganz kurz euch mal vorstellen, welche Funktionen ihr habt und ganz kurz auch mal was zu dem Verein an sich sagen?
SPEAKER_03Boah, würde ich dann vielleicht gerade mal anfangen. Also ich bin die Jenny Harrenburg. Ich bin seit mittlerweile fast 30 Jahren im Musikverein in Mittlau, also bin da auch so richtig reingewachsen. Habe die große Ehre, mittlerweile als Vorsitzende da tätig zu sein, mit einem tollen Vorstandsteam arbeiten zu dürfen. Und ja, ich spiele da Klarinette.
SPEAKER_00Ja, mein Name ist Oliver Nickel. Ich darf der Chefdirigent des Musikvereins sein und das bin ich jetzt schon seit über zwölf Jahren. Darauf bin ich sehr stolz. Es macht mir sehr viel Spaß. Es ist ein fantastischer Verein, der eine ganz klare Zielsetzung hat. Das kommt mir sehr entgegen und die Zusammenarbeit läuft sehr gut, macht sehr viel Spaß. Und ja, das ist es.
SPEAKER_03Also, der Musikfighter Mittlau ist, ja, wird dann in diesem Jahr, wenn wir unser Jubiläum feiern, 130 Jahre alt, also hat eine recht große Tradition. Es ist ein Vereinsorchester, aber es ist tatsächlich auch ein Höchstufenorchester. Wir nehmen regelmäßig auch an Wettbewerben teil und machen das auch schon relativ häufig, dass wir eben dann auch wirklich Wettbewerbe regelmäßig spielen und verankert sind wir im malerischen Hessen. Genau. Und aktuell hat das Stammorchester so ungefähr 70 Leute. In der Jugend sind nochmal 50 bis 60 Kinder. Aber naja, da halt Mittlauch ein recht kleiner Ort ist mit 2700 Einwohnern, muss man halt eben immer gucken, dass man bestmöglich viele Leute dann auch gleich für sich gewinnen kann. Weil man macht dann eben in erster Linie auch Musik in seinem eigenen Ort da.
SPEAKER_00Das Besondere ist, denke ich auch, weil Jenny gerade erwähnt, dass der Ort zu klein ist. Und dafür ist es super beachtlich, dass wir auf so einem Niveau musizieren können. Und dass auch für den Verein überhaupt nichts Ungewöhnliches ist. Also, dass man einfach wirklich sehr schwere Literatur auflegt, das wird das gar nicht irgendwie als merkwürdig oder abgehoben empfunden, sondern als normal. Das gehört einfach dazu. Und das liegt einfach daran, auch, aber auch die Musiker, das liegt einfach daran, dass das schon sehr lange so funktioniert. Das heißt, der Verein macht schon ganz lange sinfonische Blasmusik und es ist einfach gewohnt. Das wird auch gar nicht in Frage gestellt. Und das ist wirklich eine ganz fantastische Sache und in gewissen Dingen auch in Alleinstellungsmerkmal, finde ich, dass man einfach hier keine Kompromisse eingehen muss.
SPEAKER_01Das ist das, was du vorhin mit klarer Zielsetzung gemeint hast.
SPEAKER_00Genau. Also es ist völlig klar, wohin die Reise geht. Oft hat man ja, das habe ich selber auch schon oft erlebt, verschiedene Lager im Orchester. Die einen mögen das, die anderen machen das. Und im schlimmsten Falle führt es dann zu Spannungen und Differenzen im Orchester. Und das ist hier nicht der Fall. Also ganz viele Leute sind auch da, weil sie genau das möchten. Also wir haben auch viele, die in zwei Orchestern spielen und die ganz klar sagen, ich bin hier, weil ich auch genau das möchte, eben auf hohem Niveau die Musik machen. Trotzdem können wir die ganze Bandbreite abrufen und versuchen aber alles, was wir tun, so gut wie möglich zu machen.
SPEAKER_01Also ich wohne ja oder kommen gebürtig ja nicht so weit weg von euch. Also ich kenne ja diesen Dunskreis Altmittler und genau das kann ich so ein bisschen auch in meiner Wahrnehmung bestätigen, dass die Leute genau da hingehen, um das zu bekommen, weil es tatsächlich auch gar nicht, ich weiß gar nicht, wo das nächste Höchststufenvereinsorchester überhaupt wäre. Keine Ahnung.
SPEAKER_03In Darmstadt hat man die Wixhausener noch, die auch Höchststufe spielen. Dann war es noch so, also es gibt tatsächlich nicht so viele in Hessen, die das machen, aber die bayerische Grenze ist nicht weit. Und wenn, sobald du nach Bayern fällst, da hast du natürlich auch ein paar mehr, die dann eben auch Höchststufe spielen. Ja, aber wir sind hier so ein bisschen Diaspora, das stimmt schon.
SPEAKER_01Vielleicht sollten wir uns irgendwann nochmal zusammensetzen und über eure Jugendarbeit auch sprechen, wenn ich höre, ihr habt 50, 60 Jugendliche hinten dran in so einem kleinen Ort und dann noch so ein hohes Niveau, da muss ja wohl auch einiges richtig laufen, würde ich behaupten. Vor allen Dingen, wenn man über so lange Zeit das Niveau auch da oben halten kann. Weil ankommen ist die eine Sache, halten ist das andere. Richtig.
SPEAKER_03Ja, sehr gerne.
SPEAKER_01Ganz kurz, damit man noch so ein bisschen auch das Orchester versteht, letzter Highlight, was ich mitbekomme von euch, war Kerkrade, glaube ich.
SPEAKER_03Wir haben auch zwischenzeitlich nochmal am Flikorodoro teilgenommen.
SPEAKER_01Stimmt, das war auch noch. Ja, ich stimmt.
SPEAKER_03Ja, also es war dann zwei Jahre später. Das letzte Mal Kalkrade war 2022, dann Flikonodoro 24 und jetzt werden wir wieder nach Kalkrade fahren, 2026. Also es ist im Moment so eine Zweijahress-Schlagzahl, wobei wir auch schon so ein bisschen merken, dass alle zwei Jahre so schwierige Wettbewerbe vielleicht dann doch auch ein bisschen viele ist. Und wir haben schon traurige Rückmeldungen aus dem Orchester bekommen, weil wir letztes Jahr keinen einzigen Festgesuch gespielt haben. Also das ist dann schon auch was, was uns Musiker doch auch sehr gern machen.
SPEAKER_01Okay. Was heißt, ihr merkt das, dass das jetzt, also woran merkst du das, Olli? Dass das vielleicht alle zwei Jahre ein bisschen.
SPEAKER_00Ja, natürlich erfordert so ein Wettbewerb eine große und intensive Vorbereitung. Du merkst schon, dass die Leute ziehen mit, das ist nicht die Frage. Aber du merkst auch so in den Rückmeldungen, dass sie sagen, okay, es ist auch schon viel, weil es einfach auch intensiv ist. Das heißt, wenn du so einen Wettbewerb machst, machst du das ja auch auf dem bestmöglichen Niveau, was du mit deinem Verein erreichen kannst. Und den Anspruch haben wir auch alle. Also keiner fährt dahin, um irgendwas Schlechtes abzurufen. Jeder will gewinnen. Dabei ist die Frage, musst mal Platz 1 sein oder was bedeutet Gewinn? Das definiert jeder für sich wahrscheinlich anders. Aber keiner möchte verlieren. Also jeder hat ein Ziel und alle wollen das erreichen. Jeder kommt ja auch in die Probe, weil er irgendwas gut machen will. Also keiner spielt ja extra falsch oder was auch immer. Alle wollen das. Und trotzdem, und also das Orchester steht schon dahinter, aber du merkst da auch in den Rückmeldungen, dass man, dass sie sagen, okay, es ist schon viel jetzt gerade, sodass wir schon überlegt haben, okay, wir brauchen vielleicht mal ein klein bisschen mehr Luft zwischen den Wettbewerben, das war jetzt auch viel. Und weil wir sind jetzt schon auch seit einem halben Jahr wieder in der Vorbereitung für Karate drin. Das hat nach der Sommerpause angefangen. Das heißt, in der Vorbereitung zieht sich doch durchaus ein Jahr, dass auch gewisse Automatismen sich da festsetzen. Und dann bleibt manchmal auch vielleicht nicht so viel Zeit für anderes. Und natürlich ist das so ein Punkt, wo du merkst, dass die Motivation vielleicht manchmal ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl von vorne und von Vorstandsseite bedarf, dass man da einfach ein bisschen agiert. Und das ist vielleicht der Punkt, dass man auch denkt, okay, wir brauchen wieder ein bisschen mehr Zeit, wo wir in kürzerer Zeit und mit weniger Aufwand auch schöne Sachen bewirklichen können.
SPEAKER_01Aber ich finde das wichtig zu hören, auch für kleinere Vereine, dass sie hören, okay, auch so ein Höchststufen-Vereinsorchester ist nicht nur am abproduzieren, sondern braucht auch manchmal. Nein, natürlich nicht.
SPEAKER_00Musst du. Also du kannst nicht nur durchballern. Du brauchst immer verschiedene Phase, wo es um die Sache geht und richtig anstrengt und dann wieder ein bisschen was Entspanntes. Trotzdem musst du natürlich immer ein Orchester, das ein gewisses Niveau hat, auch fordern. Wenn du es unterforderst, dann ist natürlich das Erste, was passiert, dass die Spitzen hinweg brechen, weil die sind gerade deswegen da, da haben wir vorhin kurz drüber gesprochen, weil sie gefordert werden wollen. Und das ist immer so ein bisschen, was man auch als musikalische Leitung dann ausbalancieren muss. So gucken, okay, ich muss die ganz Starken fördern und fordern, ich muss aber auch die Schwachen, wenn man das so sagen darf, dem Verein, den den Verein auch ausmachen, die auch mitnehmen. Und alle, die dazwischen sind, ja, und dann kriegst du auch mal Rückmeldungen, ich hätte mal wieder Lust, sowas zu machen. Und das nehme ich, und das nimmt der ganze Vorstand auch sehr ernst. Und dann läuft es auch gut, dass man so ein bisschen aber auch die Antennen ausstreckt und guckt, okay, was braucht das Orchester dann gerade.
SPEAKER_01Wenn wir beim Thema fordern sind, dann kommen wir nämlich gleich zu dem, was ihr vorhabt, nämlich nächstes Jahr einen eigenen Wettbewerb veranstalten, um Orchester einzuladen, um gefordert zu werden. Wie kam die Idee, dass ihr sagt, okay, wir fahren nicht nur auf Wettbewerbe, sondern wir veranstalten selber ein?
SPEAKER_03Ja, dadurch, dass wir schon so oft an Wettbewerben teilgenommen haben, haben wir eben auch festgestellt, dass wir unsere Rückmeldungen, die wir eben bekommen, die bekommst du ja von der Jury. Also das ist nun mal die Personen, die dir bei so einem Wettbewerb Rückmeldungen geben. Und da haben wir unsere Rückmeldungen doch immer auch sehr gern von Leuten entgegengenommen, die eben wissen, wovon sie sprechen. Und in unserer Blasmusikwelt kennst du die Leute, die wissen, wovon sie sprechen. Und kennst du vielleicht auch die Leute, wo du jetzt noch nicht so viel darüber gehört hast. Und also es soll jetzt nicht darum gehen, dass natürlich auch Juroren irgendwie gefördert sein müssen. Aber wenn ich ein fünfer Stück bewerte, dann, ja, ich sage es mal ganz direkt, habe ich das doch ganz gern, wenn das jemand bewerte, der selber in der Lage ist, so ein Stück auch mit einem Orchester schon mal erarbeitet zu haben. Und das war eigentlich so die ursprüngliche Idee, wo wir gedacht haben, wir hatten das schon, dass wir tolle Juroren hatten. Und wir hatten aber auch schon mal gedacht, ja, die Rückmeldung, weiß nicht, die hätte vielleicht jetzt von jemand kommen können, der einfach noch ein bisschen mehr Erfahrung hat im Jurieren. Und darum war halt der Kern der Idee, dass wir sagen, wir machen einen eigenen Wettbewerb, der einfach eine unglaublich gute Jury hat. Und das war ja dann auch jetzt das, was wir uns auf die Fahne geschrieben haben, es soll eine internationale Jury sein. Der Olli der hat da seine Kontakte spielen lassen. Also es sind ja auch Juroren, die der kommt aus einem anderen Land, also hat eine andere Nationalität und hat eben auch einen Namen in der Blasmusik-Szene. Genau, und das war halt einfach die Idee, dass wir gesagt haben, wer zu uns zum Wettbewerb will, sondern einfach auch wirklich dann von der Top-Jury eine Rückmeldung kriegen.
SPEAKER_01Okay, dann bleiben wir mal kurz bei der Jury. Oliver wird da drin sitzen.
SPEAKER_00Also wir haben wirklich lange überlegt und der Punkt war uns sehr wichtig, zu sagen, also wenn wir das selbst veranstalten, was Jenny schon sagte, dann gerade weil ich schon auch ganz gut vernetzt bin, auch durch mein Auslandsstudium, ich frage meine ganzen Kontakte an, von denen ich weiß, die sind auch international renommiert und wir versuchen einfach mal wirklich eine sehr, sehr gute Jury zusammenzutrommeln. Also wir haben das schon selber auch erlebt. Und um das einfach nochmal einzuordnen, das soll auch gar nicht abwerken gegen andere Jurymitglieder sein. Jeder macht das natürlich da sehr gut. Aber natürlich hast du, wenn du mal jetzt eine Rückmeldung bekommst, egal auf welcher Stufe, und du weißt, das ist ein ganz bekannter oder sehr berühmter Blasorkester-Dirigent, dann hat es nochmal ein anderes Gewicht. Also wenn du weißt, okay, das ist jetzt der Dozent aus dem Nachbarverein, bei dem ich meinen C-Kurs gemacht habe. Also ohne das abzubewerten, was der kann, aber einfach, ich glaube, dass das so als Wertum für dich, und da spricht jemand mit dir, der so unfassbar viel Erfahrung hat, vielleicht auch schon CD-Einspielungen gemacht hat. Ich glaube, dass man das dann noch vielleicht das Ganze noch wichtiger sehen kann. Und deswegen war uns das sehr wichtig. Und dann war die Frage, wen fragen wir an? Wir wollten natürlich vier Leute in der Jury haben, aus dem Grund, dass drei Personen immer fest im Jury-Team, das momentane Orchester auf der Bühne Jury, und einer der Jury-Mitglieder, der quasi den Beitrag vorher gehört hat, dann im Gespräch ist. Also von den vier Leuten ist einer gerade im Gespräch und die anderen drei hören sich den nächsten an. So wird es dann ablaufen. Und es war, glaube ich, ziemlich klar, dass ich einen von meinen beiden Professoren fragen möchte. Und da Pierre Kolpers mit dem Orchester mittlerweile relativ eng verbunden ist, also er war schon mehrmals da und ist auch wirklich freundschaftlich mit der Verbund, das kann man sagen. Hat auch das Orchester selber mal gewertet. Und dann war klar, wir fragen ihn zuerst und er hat auch direkt zugesagt. Also Pierre Kolpers wird einer der Jurymitglieder sein. Dann haben wir Ivan Mehlemans gefragt, der hat auch dann zugesagt. Ivan Mehlemans ist jetzt in Deutschland nicht unbedingt der bekannteste Blasorchesterdirigent, aber er ist einer der international, momentan wichtigsten und renommiertesten. Leitet das eine Orchester aus Thorn, hat es auch da letztens sehr viele Wettbewerbe gewonnen, war Stellvertreter von Maris Jansen am Konzertgebauchester in Amsterdam, kennt sich also auch im Sinfonieorchesterbereich aus, doziert an der Hochschule und auch im Bereich Brassband von Fahre, also in Belgier, der ein unfassbares Renommee hat, aber in Deutschland noch nicht so bekanntes. Wir wollten natürlich einen Deutschen im Boot haben und haben einen Walter Ratzek gefragt, der natürlich als ehemaliger Chef des Staatsmusikholes, also Straße ist falsch, war er früher das Musikhaus der Bundeswehr, ein ganz großes Renommee hat, der hat uns auch zugesagt. Und dann haben wir noch Miguel Ekel Gonzelei gefragt, argentinischer Dirigent unterrichtet, der in Straßburg und momentan Präsident der Wospi, der auch zugesagt hat. Und dann sitzen, glaube ich, wirklich vier ganz großartige, hochkarätige Dirigenten und auch Lehrer, also jeder von denen ist auch Dozent oder Professor an der Universität für Dirigieren und zwar für Blasverkehrs zu dirigieren. Das heißt, da sitzen vier unfassbar qualifizierte Fachkräfte. Und man kann schon sagen, dass wir stolz darauf sind, dass die vier uns dazugesagt haben. Und das nehmen wir auch gerne so als Aushängeschild für diesen Wettbewerb.
SPEAKER_01Ihr werdet selber spielen? Oder nur?
SPEAKER_00Nein, also wir haben gesagt, wir spielen nicht, wir haben gesagt, wir richten das aus, aber halten uns in dem Fall zurück. Weil wir gesagt haben, also der Wettbewerb findet ja statt, auch anlässlich des Jubiläumsjahres, weil wir gesagt haben, man könnte in dem Jubiläumsjahr mal auch was anderes, was Besonderes veranstalten. Und da wäre ein Wettbewerb an einem Samstag natürlich toll. Also der, der in dieses ganze Festprogramm mit eingebettet ist. Aber wir wollen da nicht teilnehmen. Das wäre irgendwie auch kein schönes Signal, finde ich. Du machst einen Wettbewerb und nimmst dann selber teil. Keine Ahnung, nachher bekommst du ordentlich Punkte. Und das hat so ein bisschen Beigeschmack. Und das ging auch gar nicht darum, uns jetzt selber einen Wettbewerb zu bauen, der uns passt, sondern wirklich einen Wettbewerb auf die Beine zu stellen, der ein ganz fantastisches Angebot für die anderen Orchester ist.
SPEAKER_03Außerdem müssen wir während der Zeit Bierzapfen und Bratwurst verkaufen, weil tatsächlich ist es ein ganz klassisches, großes Fest. Und da sind unsere Musiker dann auch tatsächlich anders eingespannt zu der Zeit, wenn der Wettbewerb noch läuft.
SPEAKER_01Also das heißt quasi an dem Wochenende ist auch euer Festwochenende.
SPEAKER_03Jubiläumsfest, genau. Das Fest, es wird von Freitag bis Montag laufen mit verschiedenen anderen Sachen. Vera Bleshspiel zum Beispiel auch, um schon mal ein bisschen Werbung zu machen. Aber genau, der Wettbewerb wird dann an dem Samstag sein und es wird halt Bestandteil des Festprogramms sein, das eben während der vier Tage dann da ausgerichtet wird.
SPEAKER_01Wie viele Orchester können jetzt teilnehmen? Das ist ja auch so eine Zeittaktungsfrage.
SPEAKER_00Ja, also wir wollten den Orchestern genug Zeit geben und wir haben in der Tat nur den Samstag zur Verfügung, also es ist Platz für zehn Orchester. Mehr werden wir nicht unterkriegen, mehr kann auch die Jury nicht realisieren. Also zumindest nicht so, dass man sagt, das läuft alles in vernünftigen Bahnen ab mit einem ordentlichen Gespräch als Rückmeldung. Also zehn ist unser Limit.
SPEAKER_03Tatsächlich haben wir auch erst überlegt, als wir das dann in, also die Idee geboren wurde, ja, und ich komme dann auch überhaupt zehn Orchester und das ist jetzt immer noch so, weil wir haben schon auch von verschiedenen Leuten Rückmeldungen gehört, dass sie das interessant finden und wir hoffen sehr, dass wir auf unsere Zehen kommen werden. Ja, aber für den Tag selbst sind dann eben die Zehen, die in dem Rahmen, den wir zur Verfügung haben, spielen können.
SPEAKER_01Und ist das für jede Stufe offen oder habt ihr es irgendwie auf irgendwas begrenzt?
SPEAKER_00Also wir haben es eigentlich für Erwachsenenorchester vom Niveau her, was aber Jugendorchester nicht ausschließt. Das heißt, man kann sich melden von Grad 5 bis Grad 3. Also drei, vier und fünf. Also Mittel-, Oberstufe und Höchststufe, wenn man das in den Kategorien denken möchte. Das ist das, was, wie man sich anmelden kann. Also natürlich hätte man bei der Jury auch sagen können, hey, wir machen das nur für Stufe 5. Aber unser Gedanke war, das wirklich auch zu öffnen und auch wenn wir nur fünf Orchester da haben, wird es vielleicht auch ein bisschen, ja, ob die überhaupt kommen würden. Also der Wettbewerb ist ja ganz neu, der ist ganz unbekannt.
SPEAKER_01Ja.
SPEAKER_00Und ich glaube, das ist auch einfach schön, das eine gewisse Bandbreite da zu haben, die das Ganze auch bunt macht.
SPEAKER_01Ja, gerade wenn es sowieso nur Zins sind, dann hat man ja irgendwie eine bunte Mischung an dem Tag und dann, ich finde ja gerade so, wenn es dann sowieso noch an einem Fest ist, ist das ja auch erst recht so eine Begegnungsstätte, wo man dann in Austausch kommt, wo dieser Wettbewerbscharakter vielleicht auch ein bisschen, also dieses Konkurrenzding, ein bisschen wieder einen Hintergrund gerät und dann eigentlich nur das eigene Wachsen im Vordergrund steht und dann richtig Austausch.
SPEAKER_00Ja, ich glaube, der Austausch, das könnte eine schöne Sache sein. Wir haben auch, also wir werden auch Preise ausrufen und es wird auch ein Preis für das Orchester mit der höchsten Wertung geben. Das ist quasi genauso gedacht, wie es in Riva beim Fli Corno d'Oro passiert. Das heißt, das muss nicht zwingend, dass das Orchester mit dem schwierigsten Stück sein, sondern es zählt die Höchstwertung. Also wenn das ein Orchester aus Stufe 3 ist, dann sind die Tagessieger, dann bekommen die den Preis.
SPEAKER_01Was es ist, der Preis?
SPEAKER_03Wir haben tatsächlich, also das hängt so ein bisschen am Geld, ja. Weil was brauchst du, um so einen Wettbewerb zu machen? Tatsächlich brauchst du erstmal ein bisschen Geld, ne? Und wir haben einen Budgetplan, aber es geht jetzt erst los, dass eben auch Fördergelder und sowas beantragt werden, weil, ja, also aus Vereinstasche will man halt so wenig wie möglich davon dann eben zahlen, ne? Und ja, da kommt es dann auch so ein bisschen an, wie der Olli jetzt schon sagt, der Preis, ne? Was fällt denn da denn ab an Budget, was wir vielleicht dann eben auch von Sponsoren und sowas bekommen, weil da müssen wir erst nochmal ein bisschen Klinken putzen gehen.
SPEAKER_01Okay.
SPEAKER_00Also es wird natürlich eine Urkunde geben, sicherlich. Aber und wir werden auch zum Beispiel einen Dirigentenpreis ausrufen. Und ich glaube, wenn, also angenommen, there are zehn Orchester und jemand, der diese zehn Dirigenten oder Dirigenten becomes a preis. And ich glaube, dass es auch eine schöne Sache is when you a new host and there have these four docenters unterschrieben, that you quasi gewonnen hast. I think that this be jemand who has a career in the dirigieren, vielleicht auch ein Brunbrett. When you have an document and the Unterschrift von den vier Juroren, die ich vorher genannt habe, zu sagen, hier, ich hab da den ersten Preis gemacht. Ich glaube, das ist natürlich auch vielleicht ein Anreis, um da sich ordentgen.
SPEAKER_01Ja. Ich muss jetzt ganz blöd fragen, habt ihr infrastrukturmäßig, weil das ist ja so ein kleiner Ort, ist da alles da? Oder ist der Wettbewerb dann tatsächlich woanders?
SPEAKER_03Nee, der Wettbewerb ist bei uns im Ort. Ja, wir haben so ein klassisches Bürgerhaus, also wir sind eigentlich ähnlich ausgestattet wie, weiß nicht, jeder Musikverein, der irgendwie das Glück hat, in einem Bürgerhaus spielen zu dürfen, nicht in einer Turnhalle spielen muss. Wobei manche Turnhallen haben ja tatsächlich auch eine bessere Akustik als manche Bürgerhäuser. Ja, aber bei uns, wir haben die Freigerichtshalle da. Das ist, wie gesagt, so in Freigericht in der Gemeinde, wo wir sind. Ja, eben die Halle, das Bürgerhaus, wo sich eben verschiedene Veranstaltungen dann eben abspielen. Da wird der Wettbewerb sein. Wir werden es so ein bisschen umbauen, dass tatsächlich das Orchester eben im Mittelpunkt steht. Das heißt, die sitzen dann unten im Saal und da ist die Akustik eigentlich auch ganz gut. Wir haben ein gutes Schlagzeug in Altenmittler, was wir dann eben zur Verfügung stellen können, was dann schon vor Ort ist. Und ja, mal gucken, dadurch, dass das Orchester eben dann recht viel Platz einnimmt, wird es dann eben nicht so viele Plätze im Publikum geben. Lass es mal vielleicht noch 200 Zuschauer sein, die da dann vielleicht im Publikum sitzen könnten. Aber ich glaube, für so ein Wettbewerb ist das auch vollkommen in Ordnung.
SPEAKER_01Auf jeden Fall, ja. Aber das hört sich jetzt schon mal gut an, weil es soll ja schon Wertungsspiele und Wettbewerbe gegeben haben, die in schlechten Tourenhallen stattgefunden haben. Und wenn man aber jetzt schon mal hört, da ist schon mal, auch die Rahmenbedingungen sind schon gut, dann ist das ja auch erst recht ein Argument zu sagen, ach, da fahren wir ja hin. Auf jeden Fall.
SPEAKER_00Zumindest kann man auch, wenn man nicht spielt, draußen verköstigt werden. Also wenn das fest läuft, ist es das Einfachste. Aber ich glaube, dass wir eigentlich einen ganz schönen Ort haben. Also wir haben viele wirklich überlegt, wie man das da realisieren kann. Und auch zu sagen, wir setzen die Teilnehmer, also das Orchester in den Saal unten rein. Das klingt auch ganz vernünftig. Und da ist auch genug Platz. Und ich glaube, dann haben wir auch für die Jury, also wir haben bei so Überlegungen auch die Jury im Blick gehabt. Wenn du dann so vier Hochkaräter holst und setzt sie in eine ganz akustisch schlechte Turnhalle, dann sagen die auch, also wo habe ich denn dazu gesagt? Das sind es auch durchaus bewusst, dass die natürlich auch einen gewissen Anspruch haben, weil die wollen das auch ordentlich machen. Also das hat man in den Telefonaten natürlich schon gemerkt, dass die diese Sache auch super ernst nehmen und sagen, na, das ist eine tolle Idee. Und die werden sich vorbereiten und die werden da auch ihr Bestes geben, um da alles beizusteuern, dass es ein fantastischer Wettbewerb wird.
SPEAKER_03Und ich glaube wirklich, das Wichtigste ist die Akustik und damit können wir irgendwie was Botständiges anbieten, würde ich mal behaupten.
SPEAKER_01Ja, deswegen meine Frage nämlich. Ab wann kann man sich anmelden?
SPEAKER_03Die Anmeldungsphase läuft aktuell. Also es ist offen, das Fenster, und das läuft bis zum 31. Mai. Weil dann, wenn wir tatsächlich schauen müssen, wer soll denn kommen oder wer hat sich angemeldet, dass wir dann eben auch die Rückmeldung geben können. Ihr seid herzlich eingeladen. Also eingeladen sind ja jetzt auch alle, aber wir müssen natürlich erstmal gucken, wer meldet sich denn an, wie wird dann so der Mix sein und so. Also aktuell sind alle, die Lust haben, aufgerufen, sich bis zum 31.05.2026 anzumelden.
SPEAKER_01Also wird es Pflichtstücke geben?
SPEAKER_00Ja. Wir haben für jede Kategorie ein Pflichtstück festgelegt. Also auch hat man es ja, dass man mehrere Pflichtstücke hat, wenn man irgendwo hingeht und wir haben gesagt, wir machen eins. Einfach aus Gründen der Vergleichbarkeit. Fanden wir das viel besser, als zu sagen, man hat die Wahl zwischen und dann manchmal ist es sogar so, also ich habe das selber schon erlebt, dann hast du zwei, drei Pflichtstücke, entweder passen manchmal alle super gut, dass man sich kaum entscheiden kann, oder alle sind irgendwie gerade nicht gut geeignet für das, was ich mit meinem Orchester gerade leisten kann. Und dann nimmt man das, was nicht so weh tut. Und deswegen haben wir gesagt, hey, wir machen ein Pflichtstück. Also wenn jemand kommt, das steht auch schon fest, kann man auf der Homepage schon nachlesen.
SPEAKER_01Willst du kurz sagen, was es ist?
SPEAKER_00Wir haben in Grad 3 geht es um Claus von Eric Twiggers. Schöne dreisätzige Komposition. Wir wollten auch von Rolf Rudine ein Stück mit reinnehmen, weil er ja auch als Komponist ganz in unserer Nähe wohnt. Und dann wäre es auch irgendwie, ich finde, kein schönes Signal gewesen, wenn man als Orchester das so räumlich so nahe ist und auch ein deutsches Orchester und dann ihm da nicht berücksichtigt, das war uns wichtig. So sagen, dann nehmen wir mit ins Boot, das ist Hymn und Halleluja. Und Rolf Rodin ist noch gar nicht so bekannt und nicht so oft gespielt. Und für gerade fünf, wir haben uns ja gerade von Bad Bekür auch ein Stück schreiben lassen. Und natürlich hieß es, wenn nichts besser gehalten ist als das, als das Pflichtstück für die Höchststufe. Wobei die Papier. Genau. Und die drei Pflichtstücke stehen fest und dann passt es auch ganz gut.
SPEAKER_01Okay. Was passiert, wenn jetzt sich 20 Orchester melden?
SPEAKER_00Da müssen wir mal gucken. Also wie gesagt, das Fenster ist ja auf. So optimistisch muss ich gestehen, waren wir jetzt gar nicht, dass sich so viele anmelden. Wir hoffen natürlich, dass der Wettbewerb Anklang findet. Also einige haben sofort gesagt, das klingt interessant. Und also die ersten Anmeldungen sind schon da. Und ja, wie gesagt, wenn 20 kommen, müssen wir auswählen. Das ist dann so. Da müssen wir aus Kriterien auswählen und dann werden wir uns den Modus überlegen müssen, der halt der Sache gerecht wird und werden das auch so schnell wie möglich entscheiden. Deswegen liegt ja auch die Frist jetzt bis zum Mai, dass man nicht jetzt, das wäre ja blöd, zwei Monate vorher zu erfahren, ihr könnt doch nicht kommen, das geht einfach nicht. Das heißt, das Orchester muss ja ein Jahr vorher wissen, hey, ja, wir dürfen kommen und dann können wir uns auch entsprechend vorbereiten. Also vielleicht denken manche jetzt schon darüber nach, hey, wir machen mit und wir möchten mitmachen, wir überlegen für ein Kühlstück. Aber dann muss ein Jahr später, also ein Jahr im Vorfeld muss ja feststehen, ja, wir kommen, wir dürfen kommen. Und also im schlimmsten Fall für die Orchester, im besten Fall für uns, müssen wir dann in der Tat eine Auswahl treffen. Nach welchen Kriterien das geschehen wird, dass wir noch abstimmen, wir haben extra eine eigene Musikkommission gegründet, genau für den Fall, der also alles Musikalische, was den Wettbewerb betrifft, berät. Auch in Absprache mit den Jury-Mitgliedern. Und dann wird es, glaube ich, auch eine gute Lösung geben.
SPEAKER_01Gibt es irgendwas, was wir vergessen haben, anzureißen über den Wettbewerb?
SPEAKER_03Vielleicht, wo man die Anmeldedaten findet. Also wenn du auf der Homepage vom Musikverein Altenmittler schaust, dann findest du eben auch den Link zum Wettbewerb. Das wird so ablaufen, wenn man sich tatsächlich anmelden möchte, dass man die Homepage vom Musikverein Altenmittler aufrufen kann. Und da wird man dann eben über, ich glaube, ja, es ist ein eigener Reiter oben Wettbewerb. Da kann man dann eben da ein Online-Formular ausfüllen, sich anmelden. Man muss aber bitte auch dann gleich sein Selbstwahlstück noch mit angeben. Die Stufe, in der man starten will, weil das wird eben dann auch wichtig dafür sein, ja, wie der Olli vorhin schon sagte, falls wir auswählen müssen, also wird eben das Programm, das gespielt werden soll, mit einem Ausschlag dafür sein, wer denn dann eben ja, vielleicht dann eben kommen soll.
SPEAKER_00Wobei, ich könnte mir auch vorstellen, also wenn jemand sagt, okay, wir müssen doch was anderes spielen und kriegt einen Zuschlag da später oder so, also da wird es sich auch Möglichkeiten geben. Aber wenn jemand das Gefühl hat, ich kann mich jetzt nicht festlegen, will mich aber anmelden, natürlich kann der sich ja auch anmelden. Aber dann muss man da einfach nochmal eine Rücksprache halten. Aber es ist vorgesehen, dass man da schon was sagen kann. Vielleicht hat man schon was im Blick oder hat zwei in der Auswahl und dann kann man eins reinschreiben und hält dann später nochmal Rücksprache. Aber ich glaube aus meiner Sicht, was uns wirklich enorm gefreut hat, ist, dass wir diese wirklich fantastische Jury so zusammenbekommen haben, die es, glaube ich, im Blasorchesterbereich in Deutschland entweder so kaum selten oder noch nie gegeben hat, in der, sag mal, internationalen Klasse. Also nicht, also dass man wirklich vier richtige Kracher, sage ich mal, dabei sammeln hat, in der Jury zu sitzen. Ja, ist es so. Und ich glaube, dass, also das wäre für mich auch ein Anreiz zu sagen, da fahre ich hin. Und die werden ja alle Orchester beurteilen, egal in welche Stufe, also die antreten. Und das macht die Sache auch, glaube ich, charmant, dass man nicht verschieden qualitativ Teams hat und die ganz erfahrenen Werten, nur die ganz guten Orchester, sondern egal in welche Stufe, man kriegt dieses Top-Jury-Team und bekommt auch von einem von denen eine entsprechende Rückmeldung.
SPEAKER_01Das klingt sehr gut. Die Homepage verlinke ich direkt in den Shownotes, sodass die, die das hören und sagen, sie wollen auf jeden Fall schon mal gleich gucken, wo das ist, draufklicken können. Den direkten Weg. Dann bedanke ich mich. Ja, aber erstmal vielen Dank.
SPEAKER_03Bis bald.
SPEAKER_01Ja, mach's gut. Ciao, ciao.
SPEAKER_03Ciao.
SPEAKER_01Das war die Folge über den Wettbewerb in Altenmittlau. Und wenn ihr euch anmelden wollt, den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr euch jetzt fragt, wie kann ich denn auch mal ein Teil davon sein, dann schreibt mich doch gerne an unter Blasmusikpodcast.gmx.de oder direkt über Instagram. Ich freue mich sehr, wenn ihr euch meldet und wir über eure Feste, euren Verein, euer Konzert, eure Jugendarbeit oder was euch sonst so auf dem Herzen liegt rund um die Welt der Blasmusik sprechen. Ich wünsche euch noch eine schöne Woche und die nächste große Folge im Podcast kommt auch schon am Donnerstag. Und das wird eine ganz spezielle Folge sein. So etwas gab es bisher noch nie. Deshalb schaltet ein, macht's gut, euer Andi.